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Das moderne Kinderzimmer für Kleinkinder

Verfasst von admin am 18. August 2010 - 19:40

Familien mit Kindern wissen die Vorzüge eines gut eingerichteten Kinderzimmers, dass Kinder zum Spielen einlädt und den Sprösslingen eine Menge Spaß liefert, nur zu gut zu schätzen. Zweckmäßige Einrichtungen können die Aufmerksamkeit der Kinder nicht lange genug halten – wenn sich dann noch mehrere Kinder einen Raum teilen müssen, ist das Chaos vorprogrammiert. Doch wie lässt sich ein Kinderzimmer in ein Luxus Spielparadies umwandeln?

Dekoration! Kinder lieben es bunt und fröhlich

Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Während Eltern ein modernes Zimmer mit stimmigen Farbnuancen bevorzugen, finden das Kinder gähnend langweilig. Bunte Farben sorgen für Stimmung und Spaß! Das bedeutet nicht, dass die Wand mit bunten Kleksen bekleistert werden muss: Wandtapeten sind die geeignete Lösung - sie sind leicht zu entfernen und mit vielen verschiedenen Motiven erhältlich, vom Blumenmuster bis zu Winnie Puh.

Sie können dem Kinderzimmer ein Motto zuweisen und die Wandfarbe sowie Wandtattoos darauf abstimmen. Für eine Unterwasserwelt könnte sich eine hellblaue Grundfarbe anbieten, während sich die Wandtattoos an Motiven von Fischen orientieren können. Auch ein Urwald lässt sich auf diese Weise spielerisch einfach umsetzen.

Nachdem die Grundidee feststeht, spielt die Frage der Einrichtung eine wichtige Rolle. Die Dekoration sollte sich auch weiterhin nach dem Raummotto richten – Ikea bietet für eine Unterwasserwelt beispielsweise Seepferdchen-Lampen zum Verkauf an. Für ein Afrikazimmer verkauft Lampenwelt.de niedliche Wandleuchten mit verschiedenen Tiermotiven, so beispielsweise afrikanische Elefanten. Auf lampen-experte.de finden Sie sogar eine ganze Kategorie nur für Kinderleuchten. Auch Kontraste sind wichtig: vor einer blauen Wand macht ein weißes Bett eine besonders gute Figur.

Das Erlebniszimmer: Den Raum nach Bedarf aufteilen

Wir kennen es bereits aus den Kindergärten, aber auch daheim bietet eine präzise Raumaufteilung einen Vorteil. So weiß das Kind, dass es ein Eckchen als Wohnung für das typische „Mutter-Vater-Kind“-Spiel hat, das sogenannte Rollenspieleck. Dort befinden sich idealerweise auch Spielzeug-Haushaltsgeräte, wie beispielsweise eine Spielküche, aber bauen Sie den Kaufmannsladen separat auf. Schließlich ist es doch langweilig, wenn sich der Supermarkt im eigenen Spielheim befindet, nicht wahr? Außerdem können die Kinder beim Spielen so viel besser miteinander interagieren.

Möchte das Kind etwas Ruhe vom Rollenspieleck, kann es sich im Kuscheleck entspannen. Für das Kuscheleckchen könnten sie eine kleine Höhle errichten, in das sich das Kind zurückziehen kann. Bei einem Hochbett bietet sich der untere Teil des Bettes wie geschaffen dafür an, das beweist auch das Hochbett „Henri“ des Online Shops homelife24.com.

Regale mit Kisten für Ordnung und Sauberkeit

Für ein Kind ist das Aufräumen ein langweiliges Unterfangen, meistens ist es sogar überfordert damit. Natürlich sorgt dann die Aufgabe, das Zimmer aufzuräumen, für reichlich Frust auf beiden Seiten: für das Kind, weil es nicht weiß, wohin es seine Spielsachen packen soll und für die Eltern, da das Kind einfach nicht auf ihre Bitte hören möchte. Einen guten Kompromiss bieten Regale mit mehreren Kisten oder Fächern, wie das „Fun Collection Schubladen Mobil“. Eine makellose Ordnung ist für ein Kind schwer – hier könnten Sie auf das Prinzip „Ordnung mit Chaos“ vertrauen. Das Kind kann seine Spielsachen in die Kisten legen und lernt so die ersten Grundregeln für ein ordentliches Zuhause.